Bannerwerbung.Net Bannerwerbung.Net


Top-Angebote:
Bannerwerbung.Net

© 1996 - 2012 VIPEX
Impressum
Media
powered by
Futterarten

Die Ernährung der Fische im Aquarium sollt so weit wie möglich ihrer Ernährungsweise in der Natur entsprechen. Die meinsten Aquarientiere kommen heute aus kommerziellen Zuchtanstalten und sind daher bereits an Ersatzfutter gewohnt. Idealerweise sollte die Kost Insekten und deren Larven beinhalten oder von im Wasser lebenden Organismen stammen, die der Natur entnommen werden können.
Im Handel kann man z.B. Daphnien kaufen, Krebschen, die auch unter dem Namen Wasserflöhe bekannt sind. Auch Rote Mückenlarven stellen ein gutes Futter dar, weil es sich um Organismen mit hohem Nährwert handelt. Ausserdem fördern ihre chitinösen Teile die Verdauung der Fische und verhindern auch eine exzessive Fettansammlung. Gute Aquarianer können Lebendfutter auch leicht selber züchten. In einem Kistchen mit Erde lassen sich beispielsweise Enchytäen heranziehen. Diese kleinen weißlichen Würmer können mit Milch gekochten Haferflocken oder mit Brot bzw. Mehl gefüttert werden. Damit eine gute Entwicklung möglich ist, das die Zuchtbox allerdings weder Licht noch hohen Temperaturen ausgesetzt werden.
Ebenso zu den Würmern gehört Tubifex (Schlammröhrenwürmer), die leicht erhältlich bei speziellen Zoohändlern sind. Auch diese Würmer lassen sich in geeigneten Becken züchten, es ist jedoch leichter, sie in gefriergetrockneter Form zu kaufen.
Ein weiteres sehr geschätztes Fischfutter sind auch Salinenkrebschen, das sind Vertreter der Art Artemia salina, kleine Bewohner des Brackwassers. Auch diese Tiere lassen sich zu Hause in Behältern mit Salzwasser züchten. Seine als Nauplien bezeichneten Larven werden vor allem an Jungfische verfttert. Die ausgewachsenen Krebschen hingegen an größere Fische.
Schließlich noch ein Hinweis auf das Verabreichen von pflanzlicher Nahrung, die bei vielen Arten unbedingt nötig ist, weil die Tiere sonst die Pflanzen im Aquarium fressen würden. Als Alternative zu Wasserpflanzen können Salatblätter, Spinat, Gurken, Erbsen und Stückchen von gekochten Zucchini an Pflanzen fressende Arten verfüttert werden.
Nachdem die Aquariumbewohner die normale Periode der Akklimatisierng einmal durchlaufen haben, akzeptieren sie meist ohne weiteres auch tiefgekühltes Futter und Trockenfutter. Ersteres besteht aus tiefgekühlten erwachsenen Roten Mückenlarven, Artemien und Daphnien, deren Nährwert, Geschmack und Geruch nicht anders ist als der der lebendigen Tiere. Diese Art hochwertiger Nahrungsmittel muss allerdings erst vollständig aufgetaut werden, ehe verabreicht werden kann.
Als Trockenfutter gibt es und getrocknetes Futter. Das gefriergetrocknete konserviert mehr oder weniger alle ursprünglichen Substanzen und nimmt erst nach Kontakt mit dem Wasser sein natürliches Aussehen wieder an. Es wird in Vakuumverpackungen verkauft und muss fern aller Feuchtigkeit und von Wärmequellen aufbewahrt werden. Getrocknetes Futter wird von den Aquariumbesitzern am häufigsten eingesetzt, aber dieses sollte stets mit schwer verdaulicher, faserreicher Nahrung ergänzt werden, weil es selbst keine Faserstoffe enthält.

Back to Top!!
zooplus.de - der große Internet-Haustiershop
Haltung
Fischarten
Fischecke
Shopping
News
Kontakt
Haustiere